Unsere Forderungen

1

Die Regierungen legen die Wahrheit über die tödliche Bedrohung durch die ökologische Krise offen und revidieren alle politischen Entscheidungen, die der Bewältigung der Krise entgegenstehen. Darüber hinaus kommunizieren die Regierungen und Medien gemeinschaftlich die absolute Dringlichkeit eines Wandels, einschließlich dessen, was Einzelpersonen und Gemeinden dafür tun müssen.

2

Die anthropogenen Emissionen von Treibhausgasen werden bis 2025 auf Netto-Null reduziert und unser ökologischer Raubbau mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln eingedämmt und – wenn möglich – revidiert. Zentrale Zielsetzung der künftigen Gesellschaft ist es, die klimatische Entwicklung des Planeten zu stabilisieren und dabei allen Menschen und weiteren Arten, zuvorderst den am stärksten gefährdeten, maximalen Schutz zu bieten.

3

Es werden regionale, nationale und internationale Versammlungen auf Basis partizipatorischer Demokratie geschaffen und mit der Aufgabe betraut, die oben genannten Ziele im jeweiligen Kontext zu verwirklichen. Dabei ist den Bedürfnissen der Menschen, die von der ökologischen Krise am stärksten betroffenen sind, Vorrang einzuräumen und die allgemeine Erklärung der Menschenrechte einzuhalten.